Sonne tanken lohnt sich: Photovoltaik Eigenbau mit Fördermöglichkeiten

Zuletzt aktualisiert:

Jetzt Ihr individuelles, kostenfreies Angebot für eine Photovoltaik-Anlage in Schleswig-Holstein einholen oder einen Rückruf über unser Kontaktformular vereinbaren.

Persönliches Photovoltaik Angebot einholen

Persönliches Photovoltaik Angebot einholen

  • Art des Daches
  • Nutzfläche
  • Neigungswinkel
  • Ausrichtung
  • Stromverbrauch
  • Stromspeicher
  • Umsetzung
  • Persönliche Daten
Wo soll die Photovoltaikanlage installiert werden?
Angebot einholen Kontakt

Zusammenfassung

Photovoltaik-Anlagen sind eine hervorragende Möglichkeit, um langfristig Geld zu sparen und das Klima zu schützen. Mit der richtigen Förderung und einem gewissen Know-how kann jeder seinen eigenen Energiebedarf decken und überschüssigen Strom ins Netz einspeisen. Der Eigenbau einer Photovoltaikanlage hat den Vorteil, dass die Kosten sehr viel geringer sind als bei einem Kauf beim Installateur und sich die Anlage individuell an die eigenen Bedürfnisse anpassen lässt. In diesem Artikel zeigen wir wie man eine Photovoltaikanlage selbst baut und welche Förderungen zur Verfügung stehen.

Warum selbstständig eine Photovoltaik-Anlage bauen?

Eine Photovoltaikanlage ist eine hervorragende Möglichkeit, um erneuerbare Energie zu produzieren und gleichzeitig langfristig Geld zu sparen. Doch warum sollte man seine Photovoltaikanlage selbstständig bauen, statt einen Installateur damit zu beauftragen? Der größte Vorteil liegt darin, dass sich die Kosten deutlich reduzieren lassen. Beim Eigenbau spart man nicht nur die Arbeitskosten, sondern auch die Kosten für den Einkauf und die Lieferung der Materialien. Zudem kann man die Anlage individuell an die eigenen Bedürfnisse anpassen und somit eine maßgeschneiderte Lösung schaffen.

Was benötige ich für den Eigenbau einer Photovoltaik-Anlage?

Für den Eigenbau einer Photovoltaikanlage benötigt man einige Materialien und Tools. Dazu gehört ein Solarmodul, das die Sonnenenergie in elektrische Energie umwandelt. Ein Wechselrichter wandelt die Gleichspannung in Wechselspannung um, die Strom ins Netz einspeist oder für den Eigenbedarf genutzt werden kann. Zudem benötigt man einen Montagesatz, um das Solarmodul auf dem Dach oder der Hauswand zu befestigen. Eine Aufständerung kann die Solarmodule auch auf dem Boden tragen. Um die korrekte Funktion der Anlage zu gewährleisten, ist ein Einspeisemanagement für die netzgekoppelte Anlage und eine Batterie als Pufferspeicher für die Inselanlage notwendig.

Welche Förderungen stehen zur Verfügung?

Es gibt einige Förderungen für selbst gebaute Photovoltaikanlagen. Das Wichtigste ist, dass man die Anlage bei der Bundesnetzagentur anmeldet und den Überschuss ins Netz einspeist. Dadurch kann man Einspeisevergütung erhalten und so einen Teil der Anschaffungskosten wieder zurückgewinnen. Zudem gibt es Förderprogramme der KfW-Bank und des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie für den Kauf von Solaranlagen. Ein weiteres Programm ist die steuerliche Absetzbarkeit von Arbeitsleistungen und Materialkosten im Rahmen von energetischen Sanierungsmaßnahmen.

Der Bau einer Photovoltaik-Anlage im Detail

Der Bau einer Photovoltaik-Anlage erfordert eine Anmeldung bei der Bundesnetzagentur und eine ausreichende Vorbereitung. Zunächst muss man sich entscheiden, ob man eine netzgekoppelte Anlage oder eine Inselanlage bauen möchte. Eine netzgekoppelte Anlage ist einfacher zu bauen und die meisten Eigenbauer wählen diese Art von Anlage. Anschließend kann man die richtige Größe der Anlage bestimmen und die benötigten Materialien bestellen. Beim Kauf der Materialien sollte man auf Qualität achten, um ein dauerhaftes und zuverlässiges System zu gewährleisten. Nach der Montage der Solarmodule und dem Anschluss des Wechselrichters muss man die Anlage bei der Bundesnetzagentur anmelden und gegebenenfalls ein Einspeisemanagement installieren lassen.

Kosten und Rentabilität einer selbstgebauten Photovoltaikanlage

Die Kosten für den Eigenbau einer Photovoltaikanlage variieren je nach Größe, Qualität und Art der Anlage. Eine typische netzgekoppelte Anlage mit einer Leistung von 5 kW kann zwischen 5.000 und 6.500 Euro kosten. Eine Inselanlage ist in der Regel teurer und kostet zwischen 10.000 und 15.000 Euro. Trotz der Anschaffungskosten kann eine Photovoltaikanlage langfristig rentabel sein. Die Anlage kann den eigenen Strombedarf decken und den überschüssigen Strom ins Netz einspeisen. Dadurch kann man Einspeisevergütung erhalten und langfristig Geld sparen. Bei einer Anlage mit einer Leistung von 5 kW und einem Strompreis von 30 Cent pro kWh können jährlich bis zu 1.800 Euro an Einspeisevergütung eingenommen werden. Die Amortisationszeit wird dann auf etwa 10 Jahre reduziert.

Abschließende Anmerkungen zu photovoltaik förderung eigenbau

Die Förderung einer selbstgebauten Photovoltaikanlage eröffnet jedem die Möglichkeit, Energiekosten zu sparen und zur Energiewende beizutragen. Der Eigenbau hat den Vorteil, dass man eine individuelle Lösung schaffen und die Kosten deutlich reduzieren kann. Es ist jedoch wichtig, die Anlage sorgfältig zu planen und hochwertige Materialien zu verwenden, um eine langfristige Funktionalität sicherzustellen. Durch die Anmeldung bei der Bundesnetzagentur und Nutzung von Förderprogrammen kann man die finanzielle Belastung weiter reduzieren und langfristig rentabel wirtschaften.

Häufige Fragen zu photovoltaik förderung eigenbau

Welche Materialien sind für den Eigenbau einer Photovoltaikanlage notwendig?

Für den Eigenbau einer Photovoltaikanlage benötigt man ein Solarmodul, einen Wechselrichter, einen Montagesatz oder eine Aufständerung, ein Einspeisemanagement und eine Batterie für den Pufferspeicher bei der Inselanlage.

Wie hoch sind die Kosten für den Eigenbau einer Photovoltaikanlage?

Die Kosten variieren je nach Größe, Qualität und Art der Anlage. Eine netzgekoppelte Anlage mit einer Leistung von 5 kW kann zwischen 5.000 und 6.500 Euro kosten, während eine Inselanlage zwischen 10.000 und 15.000 Euro kosten kann.

Welche Förderungen stehen für den Eigenbau einer Photovoltaikanlage zur Verfügung?

Es gibt Einspeisevergütungen von der Bundesnetzagentur, Förderprogramme der KfW-Bank und des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und steuerliche Absetzbarkeit von Arbeitsleistungen und Materialkosten im Rahmen von energetischen Sanierungsmaßnahmen.

Wie lange dauert die Amortisationszeit einer Photovoltaikanlage?

Die Amortisationszeit hängt von den Kosten der Anlage, dem Strompreis und der Höhe der Einspeisevergütung ab. Bei einem Strompreis von 30 Cent pro kWh und einer Anlage mit einer Leistung von 5 kW kann die Amortisationszeit etwa 10 Jahre betragen.

Wie melde ich meine selbstgebaute Photovoltaikanlage bei der Bundesnetzagentur an?

Die Anmeldung kann online über das PV-Meldeportal der Bundesnetzagentur erfolgen. Dort werden alle notwendigen Informationen abgefragt und die Anmeldung kann innerhalb weniger Minuten durchgeführt werden.

Über SH Photovoltaik
SH Photovoltaik ist ein renommierter Photovoltaikanbieter in Schleswig-Holstein mit Standorten in der gesamten Region. Unser Expertenteam bietet aktuelle Informationen und praktische Ratschläge zur Solartechnologie, Installation und Wartung. Für Fragen und Anliegen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns, um gemeinsam eine nachhaltigere Zukunft zu gestalten. Mehr über uns.